Stories about past Alumni events

Die Bio Alumni kochen mit foodsharing Schweiz

Teile Lebensmittel, anstatt sie wegzuwerfen! Das ist das Motto von foodsharing, einer 2012 entstandenen Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung, welche Lebensmittel “rettet”, die man ansonsten wegwerfen würde.

Am 24. September trafen sich die Bio Alumni in der RiffRaff Bar im Kreis 5, um mehr über dieses Thema zu erfahren. Peter Tönnies von foodsharing Schweiz erzählt uns in einem unterhaltsamen Referat einiges zu der Geschichte und Entstehung von foodsharing, den Ursachen von foodwaste und was die Organisation bis heute geleistet hat: über 200.000 registrierte NutzerInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie über 25.000 Freiwillige, sogenannte Foodsaver, machen diese Initiative mittlerweile zu einer internationalen Bewegung. Es kooperieren über 3.000 Betriebe, bei denen bisher schon 7,8 Millionen Kilogramm Lebensmittel vor der Verschwendung bewahrt worden sind. Täglich finden etwa eintausend Abholungen statt.

Nach der Theorie kommt dann die Praxis: in vier Gruppen kochen die Bio Alumni unter der fachkundigen Anleitung von Monika Janicka, Geschäftsführerin des RiffRaff, ein Dreigangmenu. Dabei kommen ausschliesslich Lebensmittel zum Einsatz, welche am Tag vorher auf dem Markt in Oerlikon gerettet wurden. Am Ende sind alle satt und zufrieden und wir haben zudem einige Ansätze kennen gelernt, wie man im Alltag der Verschwendung vorbeugen kann und seine gekauften Lebensmittel effizient und sinnvoll einsetzt. Danke allen Teilnehmern, sowie speziell dem RiffRaff-Team und foodsharing Schweiz für Speis und Trank und die tolle Atmosphäre!

Wer mehr zum Thema foodwaste erfahren möchte oder bei foodsharing Schweiz mitmachen will: www.foodsharingschweiz.ch

24sep17:00- 21:00Die Bio-Alumni kochen mit foodsharing Schweiz17:00 - 21:00 Riffraff Kino/Bistro/Bar, Röntgenstrasse 22

D-BIOL/Alumni-Event: Spin-Offs der ETH Zürich

Am 12. Mai 2017 besuchten die Bio Alumni und die Studenten des D-BIOL den Bio-Technopark Schlieren, um mehr über einige Biotech Spin-Offs zu erfahren, die im laufe der Jahre aus der ETH Zürich entstanden sind.

Nach einer Einführung durch Prof. Ernst Hafen, selber einst Mitgründer des ETH Spin-Offs The Genetics Copmany, gab Mario Jenni, Geschäftsführer des Bio-Technoparks, eine Übersicht über den Biotech-Cluster in Schlieren und die dort ansässigen Firmen.

Dann folgte Jan Lichtenberg, CEO der InSphero AG, mit einem unterhaltsamen Referat zur Geschichte der Firma, den Hürden auf dem Weg hin zur Entwicklung des ersten Produkts und zur zukünftigen Ausrichtung der Firma im Drug Discovery-Markt.

Harry Welten, CFO der Kuros/Cytos, gab dann einen Einblick in die Schwierigkeiten, welche sich bei der Finanzierung einer klinischen Pipeline auftun. Er zeichnete den Aufstieg und Fall der Cytos nach, welche noch vor einigen Jahren die grösste Biotechfirma in Schlieren war und zeigte auf, wie risikoreich es sein kann, das rasche Wachstum einer Medikamenten-Pipeline zu finanzieren.

Das Ende machte Pablo Umaña, Head Roche Innovation Center Zurich, und Mitgründer des ETH Spin-Offs Glycart. Er schilderte die Erfolgsgeschichte der Glycart, von den Anfängen an der ETH Zürich bis zum Verkauf an die Roche und dem Aufbau des neuen Roche Innovation Centers in Schlieren mit über 100 Mitarbeitern.

Der anschliessende Apero gab Gelegenheit zum Austausch zwischen Studenten, Referenten und Alumni.

12may17:00- 20:00D-BIOL & Bio-Alumni: Biotech-Spinoffs der ETH Zürich17:00 - 20:00 BioTechnopark Schlieren

Besuch im Grundwasserwerk Hardhof

Sauberes Wasser in fast beliebiger Menge ist für uns etwas Selbstverständliches. Bei unserem Besuch des Grundwasserwerks Hardhof in Zürich haben wir viel Interessantes über die Zürcher Wasserversorgung erfahren und uns ein Bild vom Aufwand machen können, der hinter dieser Dienstleistung steckt.

Das Zürcher Trinkwasser setzt sich zusammen aus ca. 70% Seewasser, 15% Quellwasser aus dem Sihl- und Lorzetal und 15% Grundwasser. Das Grundwasserwerk Hardhof ist eines von drei Zürcher Wasserwerken, neben dem Seewasserwerk Lengg und dem Seewasserwerk Moos.

Im Gegensatz zu den beiden letztgenannten Werken fördert das Hardhof Wasser aus dem Grundwasserstrom, der unter der Limmat fliesst. Dieser entsteht durch Versickern von Limmatwasser: das Wasser fliesst dabei durch mehrere Schichten aus Sand und Kies; durch diese natürliche Filtration wird es so gereinigt, dass keine weitere Behandlung und keine Zusätze mehr nötig sind. Dies im Gegensatz zum Seewasser, welches aufgearbeitet werden muss, bevor es als Trinkwasser verwendet werden kann. Aus dem Grundwasserstrom unter der Limmat wird mit vier riesigen Förderbrunnen Grundwasser nach oben gepumpt (max. 150‘000 m 3 pro Tag). Dieses gelangt dann mit dem gereinigten Seewasser und Quellwasser in die hochgelegenen Reservoire und von dort in die Haushalte, Betriebe und Brunnen.

Damit der Grundwasserspiegel durch die Entnahmen nicht absinkt, wird zusätzlich Oberflächenwasser aus der Limmat entnommen und in drei 4000 m 2 grosse Anreicherungsbecken geleitet, wo es ebenfalls durch Schichten von Sand und Kies versickert, dabei filtriert und zum Grundwasserstrom hinzugefügt wird.

Das Grundwasserwerk Hardhof ist auch die Zentrale der Zürcher Wasserversorgung: dort sind die Unterhaltsdienste, die Laboratorien für die Wasseranalytik und Qualitätskontrolle, die Steuerzentrale für die Überwachung der Anlagen und die Verwaltung untergebracht. Die Zürcher Wasserwerke versorgen nicht nur die Stadt Zürich, sondern noch 67 weitere Gemeinden im Kanton mit Wasser von hoher Qualität.

Auf der Website der Wasserversorung der Stadt Zürich findet man zahlreiche weitere Informationen über die Zürcher Wasserversorgung und über Trinkwasser im Allgemeinen.

25.5.2017/FS

10mar16:00- 18:00Führung durch das Grundwasserwerk Hardhof Zürich16:00 - 18:00

Die Bio Alumni vor dem Eingang zum Labor Spiez

Die Bio Alumni im ABC-Labor

Eine Gruppe von 20 Bio Alumni machte sich am 14. September 2016 auf nach Spiez. Dort befindet sich sowohl das Kompetenzzentrum ABC KAMIR mit dem Abwehr-Labor 1 der Schweizer Armee als auch das Labor Spiez des Bundes, welche sich beide auf wissenschaftlicher und technischer Ebene mit nuklearen, chemischen und biologischen Risiken befassen. Die enge Zusammenarbeit wird von den Verantwortlichen humorvoll auch mit einer Art „Ehe“ verglichen.

Der Rundgang startete mit einer Einführung in die Aufgaben des ABC Abwehr-Labors 1. Der Batallions-Kommandant Oberstleutnant Herger erläuterte zusammen mit Hauptmann Huber zunächst die heutige Situation bezüglich der Bedrohung durch Nuklearwaffen, chemische und biologische Kampfstoffe, aber auch die Gefahren, welche durch Naturkatastrophen wie etwa Fukushima ausgehen. Es wurde zudem erklärt, wie die Armee und das zivile Labor Spiez in Gefahrenfällen zusammenarbeiten.

Geprobter Ernstfall

Danach ging es zunächst zur Probenannahmestelle (kurz „PAS“), bei welcher im Rahmen eines Truppen WKs gerade der Ernstfall mit der Übung „Civetta Uno“ mit 1‘500 Proben simuliert wurde. Die Proben werden entgegengenommen, auf Sprengstoff und radioaktive oder chemische Kontamination untersucht und dann katalogisiert. Das Szenario, welches während der Besichtigung der Bio Alumni simuliert wurde, sah eine Bedrohung durch einen biologischen Wirkstoff vor – entsprechend wurden die Proben in einem Hochdurchsatz-ELISA auf verschiedene biologische Marker getestet.

Die Probenannahmestelle (PAS) in Spiez

Die Probenannahmestelle (PAS) in Spiez

Ebola-Forschung

Nach einem Mittagessen ging es dann weiter ins benachbarte Labor Spiez. Dort wurden die Alumni von Herr Dr. Andreas Bucher in die Aufgaben und Aktivitäten des Labors eingeführt. Als Schweizer Referenzlabor ist Spiez zuständig für die nukleare Forensik und die Analyse chemischer und biologischer Gefahren. Spiez gehört zu den 40 weltweit designierten Referenzlabors, welche im Rahmen des UNO Generalsekretär-Mechanismus für die Analyse von biologischen Kampfstoffen zuständig sind. Ein spezieller Fokus von Spiez ist die Arbeit mit dem Ebola-Virus – so werden hier verschiedene Ebola-Stämme kultiviert und charakterisiert. Spiez gehört zudem zu den zwölf Institutionen aus Europa, Afrika und den USA, welche im Rahmen einer Phase II-Studie die Wirksamkeit des neuartigen VSV-EBOV Impfstoffes testen.

Einführung in das BSL-4 Labor Spiez

Einführung in das BSL-4 Labor Spiez

Sicherheit im Labor

Auf dem Rundgang durften die Bio Alumni unter Begleitung des Biosicherheitsverantwortlichen Herr Dr. Weber das 2014 in Betrieb genommene BSL-3 / BSL-4 Labor besichtigen. Das Gebäude besteht aus einem inneren Bereich mit den eigentlichen BSL-3 und BSL-4 Labors und einer äusseren Hülle, welche unter anderem die gesamte technische Infrastruktur mit geschlossenen Luft- und Wasserkreisläufen beherbergt. Herr Weber erläuterte nicht nur die Kultivierungs- und Analysearbeiten, die hier ausgeführt werden, sondern auch die diversen Aufgaben rund um die Ausbildung der Mitarbeiter, sowie die Wartung und Sicherheit der Labors.

Wir haben einen spannenden und enorm lehrreichen Tag in Spiez verbracht und möchten uns ganz herzlich bei den Verantwortlichen (Schweizer Armee und Labor Spiez) für den interessanten Einblick in deren Aktivitäten bedanken.

14sep09:30- 16:00Besuch im ABC-Labor Spiez09:30 - 16:00 Labor Spiez, Austrasse, 3700 Spiez

Bio-Alumni Exkursion in die WSL

Am Donnerstag den 19. Mai 2016 besuchte eine Gruppe von 13 Bio-Alumni die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) an ihrem Hauptsitz in Birmensdorf.

Die WSL untersteht dem Bundesamt für Umwelt und hat auch viele Verbindungen zur ETH. Zum breiten Forschungsspektrum der WSL gehören Aufgaben wie Monitoring und Schutz der Biodiversität, Schädlingsbekämpfung, Erforschung des Oekosystems Wald, Nutzung und Schutz natürlicher Ressourcen, Analyse der Auswirkungen der Klimaveränderung auf Wald und Landschaft, Umgang mit Naturgefahren (z.B. Schnee- und Lawinenforschung in Davos), Jahrringforschung und vieles mehr.

Nach einer Übersicht konnten wir uns zwei Bereiche näher ansehen. Einerseits das neue Pflanzenschutzlabor mit drei Sicherheitsstufen, das es ermöglicht, alte und neu aufgetauchte Pflanzenschädlinge – Bakterien, Pilze, Insekten u.a. – unter sicheren Bedingungen zu studieren und Strategien zu ihrer Bekämpfung zu entwickeln. Da in den letzten Jahren immer wieder neue Schädlinge eingeschleppt wurden und wohl künftig noch werden, wird das Pflanzenschutzlabor auch in Zukunft wichtige Aufgaben erfüllen.

Anschliessend erfuhren wir mehr über den Bereich der Jahrringforschung/ Dendrochronologie. Aus dem Jahrringmuster eines Baumes lässt sich nicht nur dessen Alter und Lebenszeit bestimmen, sondern die Breite der Jahrringe gibt auch Auskunft über die Klimabedingungen während der Wachstumsperiode. So lassen sich Rückschlüsse auf die Temperatur früherer Epochen oder Naturkatastrophen ziehen. Die WSL verfügt über ein Jahrringdaten-Archiv, das bis über 2000 Jahre zurückreicht, und sie tauscht ihre Daten mit anderen Forschungsgruppen weltweit aus.

Zum Abschluss hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich bei einem Apéro mit den Referenten und untereinander auszutauschen. Wir danken den WSL-Mitarbeitern für den interessanten Nachmittag!

19may16:30- 00:00Besuch des WSL16:30 - 00:00 WSL Birmensdorf

Die Bio-Alumni im Tastelab

Am 27. Mai 2016 haben neun hungrige Bio-Alumni das Tastelab an der ETH besucht:

In einem temporären Pavillon auf der Polyterrasse wurde ein 7-Gänge-Dinner serviert, quer durch die Highlights der modernistischen Küche. Die Initiatoren, fünf ETH-Alumni, illustrierten dabei auf kulinarisch höchstem Niveau, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in der heutigen Küche umgesetzt werden können. Die tolle Aussicht über die Stadt Zürich rundete den Abend optimal ab. Einige Highlights: 72 Stunden lang geschmorte Rindsbäckchen, dehydrierte Rüebli und die daraus hergestellte Rüeblibutter, Eigelb sous-vide und natürlich der Highland Barista (Laproigh, Knob Creek, Benedictine, gesalzener Zuckersyrup und kalter Kaffee)…

Wer es verpasst hat – das Tastelab kommt bestimmt nächstes Jahr wieder: http://www.tastelab.ch

27may18:00- 22:00Besuch des Tastelab18:00 - 22:00 ETH Zürich, Universitätsstrasse 2

D-BIOL Tag der offenen Tür

Wie jedes Jahr öffnete das Department für Biologie am 13. November seine Türen und gab den Bio-Alumni einen Einblick in die aktuelle Forschung des Instituts für Molekularbiologie und Biophysik. Nach einer Begrüssung durch Prof. Ruedi Aebersold, Vorsteher des D-BIOL, präsentierte der Institutsvorsteher, Prof. Rudi Glockshuber, eine Übersicht über die zahlreichen Aktivitäten des Instituts.

Im Anschluss präsentierten vier Gruppenleiter und Postdocs Highlights aus den Arbeiten des Instituts. Der Fokus lag auf dem Verständnis der Struktur und Funktionsweise von Proteinkomplexen und die gezeigten Methoden waren vielfältig und reichten von NMR über X-Ray bis hin zur Cryo-Elektronenmikroskopie. Entsprechend interessant und kurzweilig gestalteten sich die Vorträge. Im Anschluss genossen die rund 20 Alumni einen Apéro und die Möglichkeit, sich weiter mit Mitgliedern des Instituts auszutauschen.

Wir danken dem Institut für Molekularbiologie und Biophysik für die Gastfreundschaft und den spannenden Einblick in die aktuelle Forschung und freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Tag der offenen Tür 2016.

13nov15:45- 19:00D-BIOL Tag der offenen TürBesichtigung des Instituts für Molekularbiologie und Biophysik15:45 - 19:00

BSSE meets Industry Talk with Audrey Kauffmann from Novartis

On October 26, the Department of Biosystems Science and Engineering in Basel hosted the first “BSSE meets Industry” event designed to promote exchange between students, PhDs and Postdocs from BSSE and members of the Pharma and Biotech industry.

A total of 65 BSSE members listened to a presentation given by Dr. Audrey Kauffmann, Bioinformatics group leader in oncology at Novartis. Dr. Kauffmann talked about her career path from academia to industry, her work at the Novartis Institutes for BioMedical Research and the activities of a bioinformatics/computational biology group in a big pharma company. Her talk was followed by a networking apéro, during which participants had the opportunity to discuss with Dr. Kaufmann and Dr. Grainne Kerr, Bioinformatics Analyst and member of the Kauffmann team.

BSSE meets Industry website

Wie geht es nach dem Studium weiter?

career_eventSoll ich nach dem Studium doktorieren? Gibt es außer der Pharmaindustrie, der akademischen Forschung und dem höheren Lehramt noch weitere Berufsmöglichkeiten für mich? Diese und weitere Fragen gehen den Biologiestudierenden der ETHZ während ihrer Ausbildung durch den Kopf. Um ein wenig Klarheit zu schaffen, bieten die Bio Alumni den Studierenden jedes Jahr, zuletzt am 22. April, die Möglichkeit, im Rahmen des Biologie Career Events vielfältige Informationen zur Berufswelt zu sammeln.

Susanne Rietiker, Recruiterin bei AurigaVision AG, eröffnete den Anlass mit einem Vortrag zum Thema „Karrieren im Life Science Bereich – heute und morgen“.  Im Laufe des anschliessenden Networking Apéros  erhielten die Studenten und Studentinnen die Möglichkeit, berufstätige ETH-Absolventen zu ihrem Werdegang zu befragen und dabei auch wertvollen Rat für ihre eigene Zukunftsplanung einzuholen. Die anwesenden Biologie Alumni repräsentierten eine breite Palette der möglichen Karrieren: vom wissenschaftlichen Assistenten zum Geschäftsführer, vom kleinen Startup bis zum grossen Telekommunikationsunternehmen. Die Teilnehmer spiegelten die vielfältigen Berufsmöglichkeiten wider, die ein ETH-Biologiediplom ermöglicht.

Wie sieht es im Arbeitsleben wirklich aus?

Im Vergleich zu großen Karrieremessen bieten die Biologie Career Events einen persönlichen und somit ehrlicheren Zugang zum Thema Karriere. Nicht alle der anwesenden Ansprechpersonen sind auf direktem Wege zu ihrer derzeitigen Position gelangt – manch einer musste mühsame Bewerbungsprozesse aushalten, war eine Zeitlang arbeitslos oder erkannte vielleicht sogar, dass er sich im gewählten Berufszweig einfach nicht wohl fühlt. Solche Gespräche werden von den Studenten sehr geschätzt und bereiten sie realistisch auf die Arbeitswelt vor. Der Biologie Career Event wird erfahrungsgemäss von den Studierenden gerne besucht und soll auch in Zukunft weiteren Auszubildenden bei ihrer Zukunftsplanung auf die Sprünge helfen.

22apr17:00- 22:00VEBIS and Bio-Alumni career eventWie geht es nach dem Studium weiter?17:00 - 22:00 ETH Zürich HG Audimax, Rämistrasse 101, 8092 Zürich

Bio-Alumni and AMB Get-Together

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On a warm and sunny Tuesday evening around 50 Bio-Alumni, PhDs and Postdocs from the biology department gathered at the Dozentenfoyer for an evening of networking, exchange, food and drinks. A round of “speed dating” started off the eening to break the ice and then everyone mixed for discussions. People enjoyed the opportunity to meet both fellow Alumni and to get back in touch with active members of the biology department, so we’ll be sure to organize another Get-Together event soon!

 

 

 

7jul17:00- 22:00Bio-Alumni get-togetherNetworking event with Bio-Alumni and AMB members17:00 - 22:00 ETH Zürich HG Audimax, Rämistrasse 101, 8092 Zürich